Osterpaket = Auftragsboom?

Dank des Osterpakets der Bundesregierung wird es einen Solar-Boom 2.0 in Deutschland geben! Machen Sie sich bereit für mehr Wachstum, mehr Kunden und mehr Effizienz.

Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, dass die deutsche Bundesregierung das lange angekündigte Osterpaket verabschiedet hat. Die vielen Verbesserungen und Vereinfachungen für zukünftige Investoren und Betreiber von PV-Anlagen können Sie als Unternehmen ganz gezielt nutzen. Voraussetzung dafür sind optimierte und vereinfachte Abläufe sowie eine gute Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst. Wie das gehen soll? Mit unserer Software können Sie Ihre Prozesse digitalisieren, optimieren und somit noch effizienter mit Technikern und Subunternehmern zusammenarbeiten.

Im Mittelpunkt des Osterpakets steht der Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Ausbauziele der erneuerbaren Energien werden angehoben; bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 80 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen. Diese Zielvorgabe ist durchaus ambitioniert.

Bei einem derzeitigen Anteil von rund 49 Prozent müssten über einen Zeitraum von etwas mehr als acht Jahren annähernd so viel erneuerbare Kapazitäten hinzukommen, wie in den letzten 30 Jahren unter dem EEG errichtet wurden. Zudem wird der Strombedarf mit der zunehmenden Elektrifizierung weiter steigen. Die Bundesregierung rechnet mit einem Bedarf von 600 TWh erneuerbarem Strom im Jahr 2030.

Um dieses – sehr ehrgeizige – Ziel zu erreichen, müssen Unternehmen in der Solar-Branche jetzt aktiv werden. Denn neben den vielen kleinen Investoren wollen große Dach- und Freiflächen bebaut werden.

Trotz der aktuell enormen Lieferengpässe im Bereich Hybrid-Wechselrichter, Batterie-Komplettsysteme und reine Batteriespeicher ohne Wechselrichter werden die Anfragen von Privat- und Gewerbekunden in den kommenden Jahren nicht stagnieren. Und je weniger Zeit Sie für Papierkram aufbringen müssen, desto mehr Solaranlagen können Sie perspektivisch installieren.

Wie können Sie das umsetzen und welche Schritte müssen dazu unternommen werden?

  • Prozesse optimieren
  • Einsatz- und Projektplanung digitalisieren
  • Dokumentation & Checklisten überall verfügbar machen
  • Techniker & Subunternehmer effizient steuern
  • Waren- und Lagerbestand mobil und in Echtzeit überblicken
  • Routenoptimierung mit K.I.

Wenn Sie diese Aufgaben meistern, können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und im besten Falle mehr Umsatz, mehr Aufträge und mehr Leistung erzielen. Und die Umstellung ist einfacher als Sie denken - mfr ist benutzerfreundlich, intuitiv zu bedienen und kann mit minimalem Schulungsaufwand von jedem Mitarbeiter sofort umgesetzt werden.

Und das Beste daran - nicht Sie passen sich der Software an, mfr passt sich Ihren Bedürfnissen und Zielen an.

 

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