mfr® Overview - Die neuesten Funktionen
Wer Serviceprozesse auf der Höhe der Zeit umsetzen will, darf vor neuen technologischen Entwicklungen nicht die Augen verschließen. Entscheidend ist, diese Entwicklungen gezielt in die eigenen Abläufe zu integrieren. Um Unternehmen die dafür notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, entwickeln wir mfr® kontinuierlich weiter: Wir verbessern bestehende Funktionen gezielt und bringen regelmäßig neue Tools auf den Weg, die modernes und effizientes Arbeiten ermöglichen.
Wichtig ist uns dabei, neue Tools nicht blind in den Funktionsumfang aufzunehmen. Stattdessen gehen wir von den alltäglichen Prozessen unserer Kunden aus und entwickeln Funktionen so, dass echter Mehrwert entsteht – praxisnah, maßgeschneidert und spürbar entlastend.
In diesem Blog geben wir einen Überblick über die wichtigsten Tools, die wir in den vergangenen zwei Jahren implementiert haben, um Planung, Dokumentation und Kommunikation in Serviceunternehmen weiter zu verbessern.
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Überblick über die neuesten Funktionen
Im Folgenden findet ihr die wichtigsten Funktionen aufgelistet – inklusive Funktionsbeschreibung, ggf. Bedienung und Mehrwert.
1. Das mfr® Kundenportal: Maximaler Self-Service für Kunden
Mit dem Kundenportal haben wir eine eigene Oberfläche für die Kunden unserer Nutzer geschaffen. Über das Portal können Auftraggeber Einsatzorte, Termine, Anfragen, Serviceberichte, Angebote und Rechnungen jederzeit selbst einsehen.
Ein besonders wichtiger Vorteil: Kunden können bei Bedarf selbst neue Anfragen über das Portal einreichen. Diese erscheinen automatisch im mfr® Portal des jeweiligen Unternehmens und können dort geprüft und bestätigt werden. Wird die Anfrage angenommen, erstellt mfr® daraus automatisch einen planbaren Auftrag.
Mit dem Kundenportal greifen wir ein Thema auf, das gerade im Servicebereich zunehmend an Bedeutung gewinnt: die nachhaltige Pflege und Stabilisierung von Kundenbeziehungen. Gleichzeitig entlasten selbstständig eingereichte Kundenanfragen die Disposition spürbar, weil weniger Abstimmung per Telefon oder E-Mail notwendig ist.
2. Dynamische Checklisten: klar strukturierte Aufträge mit eindeutigem Ablauf
Mit den dynamischen Checklisten haben wir ein Tool eingeführt, das mehr Klarheit in komplexe Aufträge bringt und die Fehleranfälligkeit spürbar reduziert.
Das Prinzip: Einzelne Schritte innerhalb eines Ablaufs blenden sich je nach Bedingung automatisch ein oder aus, sodass Techniker im Auftrag wirklich nur die Schritte sehen, die relevant sind. Möglich wird das über drei Bedingungstypen:
Statusbedingt: Ein Schritt erscheint nur, wenn andere Schritte einen bestimmten Status haben.
Wertbedingt: Ein Schritt erscheint nur, wenn in einem Feld ein konkreter Zahlenwert eingetragen wurde.
Auswahlbedingt: Ein Schritt erscheint nur, wenn ein bestimmter Auswahlschritt gewählt wurde.
So entstehen klare Pfade, die Aufträge exakt abbilden. Das Ergebnis: Aufträge können schneller abgearbeitet werden. Gleichzeitig können auch weniger erfahrene Techniker komplexe Aufträge sicher und standardisiert ausführen.
3. Smart Translate: KI-Übersetzung für 24 Sprachen
Mit Smart Translate haben wir eine leistungsstarke Übersetzungsfunktion direkt in die App integriert. Aufgaben-Titel, Beschreibungen und Checklisten-Schritte werden automatisch in die Sprache des jeweiligen Nutzers übersetzt.
Die Funktion lässt sich beim ersten Login einfach per Dialogfeld aktivieren und jederzeit unter Einstellungen wieder deaktivieren. Unterstützt werden 24 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch und viele mehr. So können auch internationale Teams problemlos zusammenarbeiten – ohne lange Kommunikationswege und vermeidbare Missverständnisse.
4. Smart Text: KI-gestützte Textverbesserung
Smart Text ist eine weitere Funktion aus der Smart-Reihe. Sie gibt Technikern die Möglichkeit, Kommentare, die sie in Aufträgen hinterlassen, automatisch und KI-gestützt zu verbessern. Ein Tipp auf das Sternchen-Icon im Kommentarfeld genügt, und die KI schlägt eine optimierte Version vor. So werden Notizen klarer, einheitlicher und professioneller – ohne zusätzlichen Aufwand.
5. Smart Dispatch: KI-gestützte Einsatzplanung
Smart Dispatch ist eine Kategorie, die Aufträgen hinzugefügt werden kann. Aufträge mit der Kategorie Smart Dispatch werden automatisch dem passenden Techniker zugewiesen, sobald der entsprechende Auftrag zur Planung freigegeben wird. Dabei greift das System auf das KI-Einsatzplanungstool „Bester Techniker“ zurück und berücksichtigt Kriterien wie:
- Mitarbeiterqualifikation
- Entfernung und Fahrtzeit vom letzten Auftrag
- ob der Techniker bereits beim Kunden war
Kann kein passender Techniker gefunden werden, greift automatisch die manuelle Planung.
6. Dynamische Dashboards: Echtzeit-Kennzahlen für bessere Entscheidungen
Mit den dynamischen Dashboards haben wir ein leistungsstarkes Tool implementiert, mit dem sich die Unternehmensleistung anhand von Echtzeit-Kennzahlen präzise messen und vergleichen lässt. Dafür stehen über 40 KPIs zur Verfügung, die unter anderem Aufträge, Umsätze, Technikerauslastung und Materialverbrauch in Echtzeit abbilden.
Die Dashboards lassen sich individuell per Drag & Drop zusammenstellen. Alternativ können vordefinierte Vorlagen für Innendienst, Disposition, Finanzen und Technikerleistung genutzt werden. Für einen Großteil der Kennzahlen berechnet mfr® automatisch einen Vorjahresvergleich.
So können Unternehmen exakt nachvollziehen, ob getroffene Optimierungsmaßnahmen wirklich gewirkt haben. Damit werden die dynamischen Dashboards zu einem wichtigen Werkzeug, um Serviceunternehmen langfristig effizient zu steuern.
7. Sachkonten: Automatische Steuerzuordnung für Angebote und Rechnungen
Mit den Sachkonten lässt sich für einzelne Artikeltypen genau definieren, welcher Steuersatz gilt. Dieser wird automatisch in Angebote und Rechnungen übernommen und dort ausgewiesen – inklusive Auflistung der verwendeten Sachkonten im Dokument. Ohne zugewiesenes Sachkonto gilt weiterhin der globale Mehrwertsteuersatz.
Steuersätze müssen dadurch nicht mehr manuell geprüft oder angepasst werden. Das spart Zeit, reduziert Fehler in Angeboten und Rechnungen und schafft mehr Klarheit in kaufmännischen Prozessen.
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Was kann die mfr® Field Service Management Software?
Die mfr® Field Service Management Software unterstützt Unternehmen dabei, ihren technischen Außendienst zentral zu planen, zu steuern und zu dokumentieren. Dazu gehören unter anderem Einsatzplanung, digitale Plantafel, Auftragsmanagement, Ressourcenplanung, mobile Techniker-App, digitale Dokumentation, Wartungsplanung und Echtzeitstatus.
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Ab wann lohnt sich eine FSM Software für den Außendienst
Besonders sinnvoll ist Field Service Management Software für Unternehmen mit wachsenden Außendienst, die regelmäßig Aufträge planen, Techniker koordinieren, Ressourcen einteilen und den Status laufender Einsätze im Blick behalten müssen. Je mehr Abstimmung zwischen Innendienst und Außendienst entsteht, desto größer ist der Nutzen einer zentralen Lösung wie mfr®.
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Kann ich mfr® Field Service kostenlos testen?
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Wie kann ich überprüfen, ob eine neue Software meinen Betrieb wirklich verbessert?
Indem du vorher und nachher misst. Ohne Ausgangswerte lässt sich keine Aussage darüber treffen, ob eine Maßnahme gewirkt hat – egal wie überzeugend die Versprechen des Anbieters klingen. Dashboards mit Zeitreihen und automatischem Vorjahresvergleich machen genau das möglich: Du siehst schwarz auf weiß, ob sich Produktivität, Auslastung oder Kundenzufriedenheit nach der Einführung tatsächlich verändert haben.
