„Ich dachte, das hättest du ihm gesagt.“
Der Kunde sagt den Termin ab, der Monteur steht trotzdem in der Einfahrt. Eine Anfahrt, ein verlorener Slot und ein Kunde, der sich fragt, wie ihr arbeitet.
Keine Telefonketten, keine WhatsApp-Gruppen, keine verlorenen Rückmeldungen. Innendienst, Monteure, Kunden und Subunternehmer arbeiten direkt am Auftrag, und jede Absprache bleibt nachvollziehbar.
Der Kunde ruft an. Das Büro schreibt eine Notiz. Der Monteur bekommt eine WhatsApp. Der Subunternehmer eine E-Mail. Niemand sieht den vollständigen Stand.
Was aus einer verlorenen Information wird
Alle Beteiligten brauchen denselben Informationsstand. mfr® verbindet Innendienst, Monteure, Projektleitung, Kunden, Betreiber und Subunternehmer direkt im Auftrag, mit klaren Rollen und Zugriffsrechten. Änderungen, Rückfragen und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar, auch Monate später.
Verbinde Installation, Wartung, Störung und Anlagenservice in einem durchgängigen digitalen Prozess. Kein zweiter Dokumentationsschritt im Büro.
Der Kunde meldet die Störung über Portal, Telefon oder Formular. Anlage, Einsatzort, Priorität und Ansprechpartner hängen sofort am Auftrag, statt auf einem Zettel im Büro.
Nicht der nächste freie Monteur, sondern der passende. Die KI wählt nach Qualifikation, Zertifikat, Entfernung und Material. Kommt ein Notdienst dazwischen, siehst du sofort, was sich verschiebt.
Anlagentyp, Seriennummer, letzte Wartung, verbaute Bauteile und Fotos sind in der App. Die Checkliste passt sich an Auftrag, Anlage und Antworten an. Im Keller ohne Empfang läuft sie offline weiter.
Rückfragen, Terminänderungen und Fotos bleiben am Vorgang. Auch Subunternehmer bekommen genau die Informationen, die sie brauchen. Keine WhatsApp-Gruppe, kein privates Postfach, keine Lücke beim Krankheitsfall.
Zeiten, Material, Messwerte und Unterschrift stehen im System. Der Innendienst arbeitet direkt weiter, statt den Auftrag zu rekonstruieren.
Mit jeder Wärmepumpe, die du installierst, wächst dein künftiger Serviceaufwand. Der entscheidet darüber, ob aus dem Einmalauftrag ein Kunde über zehn Jahre wird.
Der Wartungsplaner erzeugt wiederkehrende Aufträge aus dem Vertrag. Du siehst, welche Anlagen diesen Monat fällig werden, statt es in einer Excel-Liste zu suchen.
Mehrere Anlagen bei einem Betreiber laufen in einer Anfahrt, statt an drei verschiedenen Tagen.
Was bei der Inbetriebnahme dokumentiert wurde, steht beim Service in zehn Jahren noch an der Anlage. Ohne dass jemand Daten überträgt.
Über 800 Serviceunternehmen vertrauen auf mfr®
„Unsere Techniker schreiben eigentlich zu 90 % die Rechnung bereits vor Ort, ohne es zu merken."
„Wenn meine Monteure täglich eine Stunde produktiver sind, habe ich bei 40 Monteuren 200 Stunden pro Woche gewonnen.“
WAS SICH MESSBAR VERÄNDERT
Artikeldaten und Bestellungen laufen über die Schnittstellen, die im SHK-Handwerk etabliert sind. Die Rechnung geht über DATEV und ZUGFeRD weiter.
Die größte Sorge ist selten der Preis, sondern der Umstieg. Bei mfr® läuft der so ab:
Wir schauen uns an, wie Wartung, Störung und Notdienst bei dir heute laufen. Erst danach wird konfiguriert.
Kunden, Einsatzorte, Anlagen und Artikel kommen aus deinem Bestandssystem. Keine Neuerfassung von Hand.
Wartung Heizung, Inbetriebnahme Wärmepumpe, Dichtheitsprüfung. Das Wissen deiner erfahrenen Monteure wird zur Vorlage.
Der Innendienst bekommt eine Schulung, die Monteure eine halbe Stunde. Die App führt durch den Einsatz.
Ab 10 Monteuren sind Professional und Enterprise die relevanten Pakete. Wartungsplaner und Anlagendatenbank stecken ab Professional drin.
Professional
39 € / Nutzer / Monat
zzgl. MwSt., jährliche Abrechnung
Enterprise
55 € / Nutzer / Monat
zzgl. MwSt., jährliche Abrechnung
Ergänzend buchbar: mfr Office für Angebot und Rechnung ab 75 €, mfr Project für Installationsprojekte ab 99 €, GPS ab 12 €.
Nicht zwingend. Viele Betriebe behalten ihr kaufmännisches System und nutzen mfr® für Planung, Einsatz und Dokumentation. Artikeldaten und Bestellungen laufen über IDS und UGL, die Rechnung über DATEV und ZUGFeRD. Wer den gesamten Prozess in einem System will, nutzt zusätzlich mfr Office.
Ja. Der Monteur arbeitet offline weiter, füllt Checklisten aus, erfasst Messwerte und Fotos und holt die Unterschrift ein. Sobald wieder Netz da ist, synchronisiert die App automatisch.
Das hängt von Anzahl der Anlagen und Zustand der Stammdaten ab. Der Innendienst braucht eine Schulung, die Monteure sind in etwa 30 Minuten eingearbeitet, weil die App durch den Einsatz führt. Insgesamt kann das Onboarding schon innerhalb von 8 Wochen abgeschlossen sein.
Ja, beides läuft in derselben Plantafel. Wiederkehrende Wartungsaufträge entstehen automatisch aus dem Vertrag. Kommt ein Notdienst dazwischen, siehst du sofort, welche Termine sich verschieben und welcher Monteur qualifiziert und in der Nähe ist.
Jein. mfr® spielt seine Stärken bei Betrieben ab etwa zehn Monteuren aus, wo Disposition, Wartungsverträge und Notdienst nicht mehr über Zuruf funktionieren. Darunter ist der Aufwand oft größer als der Nutzen. Für wachsende Unternehmen kann mfr® trotzdem eine intelligente Ausgangslage bieten.
Kunden, Einsatzorte, Anlagen und Artikel werden aus dem bestehenden System übernommen. Historische Serviceberichte lassen sich als Dokumente an der Anlage hinterlegen, damit die Historie nicht abreißt.
Digitalisiere und spare 20% Zeit vor Ort.