Für SHK-Betriebe ab 10 Monteuren

Was kostet dich ein Technikereinsatz wirklich?

Zwei Stunden beim Kunden sind nicht der ganze Einsatz. Fahrt, Suche, Rückfragen, Dokumentation und Zweitanfahrten binden zusätzliche Technikerzeit. Berechne, wie viel Kapazität dabei in deinem Betrieb verloren geht.

Ergebnis sofort sichtbar, ohne Anmeldung
Jeder Zeitwert offengelegt und veränderbar
Fahrt, Suche, Rückfragen & Dokumentation selbst anpassen
14+ Jahre FSM-Erfahrung · 800+ Serviceunternehmen
Bis zu 50.000 Aufträge pro Jahr bei Kunden
Daikin Febesol VP Infrastruktur Noordtec GBS Hückstädt
Dein Ergebnis

Was dich ein erledigter Auftrag tatsächlich bindet

Der Rechner ist nicht aktiv. Die beiden Skriptdateien werden nicht geladen. Bitte prüfen: 1. Liegen mfr-einsatzkosten.js und mfr-einsatzkosten-ui.js unter /files/Media/Default/Landingpages/? 2. Hat das Contao-Element die beiden <script>-Zeilen am Ende behalten? Ein Text-Element entfernt sie, ein HTML-Element nicht. 3. Melden Konsole oder Netzwerk-Tab einen 404 oder eine CSP-Meldung?
Zusätzliche Prozesszeit je Einsatz Zeit für Fahrt, Suche, Rückfragen, Dokumentation, Nacharbeit und Zweitanfahrten
Gebundene Technikerzeit im Jahr
auf Basis deiner Angaben
Gebundene Jahreskapazität
So viel Technikerzeit entfällt rechnerisch auf die oben genannten Prozessschritte.
Bei deinem Verrechnungssatz entspricht diese Zeit einem theoretischen Kapazitätswert von . Das ist eine rechnerische Umrechnung, kein Betrag, der deinem Betrieb automatisch als Umsatz verloren geht.

Wo die Minuten entstehen

Es ist kein einzelner großer Fehler. Viele kleine Reibungsverluste summieren sich.

Modellrechnung auf Basis deiner Angaben. Alle Zeitwerte sind unter „Erweiterte Berechnung anpassen“ einsehbar und veränderbar.

Deine Auswertung

Wo bei dir am meisten liegen bleibt

Auf Basis deiner Angaben und der aktuell eingestellten Zeitwerte liegen hier deine größten Produktivitätshebel.

Die konkreten Auswirkungen auf Stunden und Kapazität findest du in deiner Detailanalyse.

Analyse von mfr® · Field Service Management für größere SHK-Servicebetriebe Daikin Febesol Hückstädt
Detailanalyse

Die vollständige Rechnung für deinen Betrieb

Nach dem Absenden landest du direkt auf deiner Auswertung. Der Link dorthin enthält deine Werte, du kannst ihn also speichern und im Betrieb weitergeben.

  • Alle analysierten Zeit- und Kostentreiber
  • Priorisierung nach Wirkung auf deinen Betrieb
  • Potenzial in Stunden und Kapazität pro Jahr
  • Erklärung, wie die einzelnen Werte entstehen
  • Konkrete Ansatzpunkte für Planung, Außendienst und Dokumentation
  • Als Link zum Weitergeben an Serviceleitung und Disposition

Öffnet sich direkt im Anschluss. Kein Pflichttermin und kein automatischer Verkaufsanruf.

  • Nicht zwingend. Viele Betriebe behalten ihr kaufmännisches System und nutzen mfr® für Planung, Einsatz und Dokumentation. Artikeldaten und Bestellungen laufen über IDS und UGL, die Rechnung über DATEV und ZUGFeRD. Wer den gesamten Prozess in einem System will, nutzt zusätzlich mfr Office.

  • Ja. Der Monteur arbeitet offline weiter, füllt Checklisten aus, erfasst Messwerte und Fotos und holt die Unterschrift ein. Sobald wieder Netz da ist, synchronisiert die App automatisch.

  • Das hängt von Anzahl der Anlagen und Zustand der Stammdaten ab. Der Innendienst braucht eine Schulung, die Monteure sind in etwa 30 Minuten eingearbeitet, weil die App durch den Einsatz führt. Insgesamt kann das Onboarding schon innerhalb von 8 Wochen abgeschlossen sein.

  • Ja, beides läuft in derselben Plantafel. Wiederkehrende Wartungsaufträge entstehen automatisch aus dem Vertrag. Kommt ein Notdienst dazwischen, siehst du sofort, welche Termine sich verschieben und welcher Monteur qualifiziert und in der Nähe ist.

  • Jein. mfr® spielt seine Stärken bei Betrieben ab etwa zehn Monteuren aus, wo Disposition, Wartungsverträge und Notdienst nicht mehr über Zuruf funktionieren. Darunter ist der Aufwand oft größer als der Nutzen. Für wachsende Unternehmen kann mfr® trotzdem eine intelligente Ausgangslage bieten.

  • Kunden, Einsatzorte, Anlagen und Artikel werden aus dem bestehenden System übernommen. Historische Serviceberichte lassen sich als Dokumente an der Anlage hinterlegen, damit die Historie nicht abreißt.