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Mobile Dokumentation für Ihren Betrieb

Ein mobiles Dokumentenmanagement ist noch keine effiziente Handwerkersoftware.
Was muss mobile Dokumentation können,
Was muss mobile Dokumentation können, um wirklich effizient zu sein ?

Entgegen häufiger Behauptungen haben viele deutsche Serviceunternehmen ab einer bestimmten Größe (meist ab 20 Mitarbeitern) ihr Field Service Management zu einem gewissen Grad digitalisiert. Mit MS Navision oder SAP als ERP-System werden die Aufträge verwaltet. Der Monteur oder Techniker erhält über Outlook seine Terminbestätigung. Ein vorausgefüllter pdf-Bericht enthält alle Auftragspunkte, die am Serviceobjekt bearbeitet werden müssen. Der Monteur kann dieses pdf vor Ort bearbeiten und die Dienstleistung protokollieren. Nach Abschluss der Arbeiten schickt er das pdf per Email an die Serviceplanung zurück, wo es per Active pdf oder als ganzes Dokument im Dokumentenmanagementsystem hinterlegt wird.

Das klingt im ersten Moment bereits sehr effizient und nach “State-of-the-art”. Leider istes davon jedoch noch weit entfernt.

Ein wenig digital ist nicht gleich effizient

Letztlich ist dieser Ablauf nur eine reine “Verdigitalisierung” der früheren analogen Prozesse. Es wird Papierabfall gespart, aber eine echte Effizienzsteigerung ergibt sich daraus noch lange nicht. Denn:

  • Wie weisen Sie den Auftragsunterlagen Fotos zu, die zur Protokollierung aufgenommen wurden?
  • Wie verarbeiten Sie die erhobenen Daten elektronisch weiter?
  • Wie erstellen Sie aus den einzelnen pdf-Berichten eine (gegebenfalls mehrjährige) Historie des Serviceobjekts?
  • Wie rekonstruieren Sie lückenlos den Gesprächsverlauf mit dem Kunden, wenn es mal Rückfragen oder Unstimmigkeiten gibt?
  • Wie erteilen Sie dem Kunden über die Historie und Ergebnisse eines Auftrags Auskunft, wenn der Monteur mal krank ist oder das Unternehmen verlassen hat?
  • Wie informieren Sie Ihre Kunden über Auftragstermine, Berichtfertigstellung und übermitteln Sie ihm den fertigen Bericht?

Natürlich gibt es auf alle Fragen eine vermeintlich logische Antwort:

Die Fotos werden im selben Ordner wie das pdf abgelegt. Die Daten werden über ein weiteres System aus dem Active pdf extrahiert. Für die Historie und Gesprächsverläufe suchen Sie einfach alle pdfs, Emails und Gesprächsnotizen (digital und auf Papier) zusammen und legen sie nebeneinander. Und dem Kunden übermitteln Sie alle Terminbestätigungen und Berichte per Email. Kurz: Sie können all die Fragen beantworten, indem Sie in verschiedenen Systemen die erforderlichen Daten ablegen, verwalten und bei Bedarf aufwendig zusammensuchen – und indem Sie alles händisch machen. Klingt das effizient?

Effiziente Auftragsverwaltung mit mobiler Dokumentation 

Von Effizienz können wir sprechen, wenn:

  • alle Daten und Dokumentationstypen (Auftrag, Protokoll, Bericht, Fotos, Gesprächsnotizen, Terminabsprachen) miteinander verknüpft sind und nicht einzeln verwaltet, zugeordnet und herausgesucht werden müssen.
  • alle Aktivitäten (Kommunikation zum Kunden, Auftragsplanung und Auftragsbearbeitung) in einem System bearbeitet werden können.
  • ein Teil der Aktivitäten (zum Beispiel Benachrichtigung des Kunden über Auftragsfertigstellung mit Zusendung eines Downloadlinks für den Bericht) automatisiert werden können.

Es geht beim Field Service also nicht nur um die reine Frage nach dem Dokumentenmanagement. Vielmehr braucht es ein umfassendes Managements der Servicetechniker bzw. des technischen Kundendienstes. Kurz: Es geht im mobiles Workforce Management.

Mobile Workforce Management mit mfr

Serviceunternehmen benötigen eigentlich mehr als “nur” eine mobile Dokumentation. Sie benötigen schlanke Prozesse, die Hand in Hand gehen. Sie benötigen eine lückenlose Dokumentation der Kundenkommunikation, Auftragsplanung und Auftragsbearbeitung. Kurz: Sie benötigen eine ganzheitliche, mobile Auftragsverwaltung. Dazu gehört die Möglichkeit, alle Tätigkeiten für die Auftragsbearbeitung – von der Kundenkommunikation bis zur Ergebnisablage – in einem System vorzunehmen und diese auf einen Blick wieder abrufen zu können. Dazu gehört auch, dass Fotos direkt bei der Erstellung dem Serviceobjekt und Auftragsbericht zugeordnet werden können und mit diesem immer und ohne weiteren Aufwand fest verknüpft sind. Schlussendlich gehört dazu, dass mittels eines Knopfdrucks automatisiert eine Benachrichtigung an den Kunden versendet werden kann, in welchem er nicht nur über die Fertigstellung des Auftrags informiert wird, sondern direkt einen Downloadlink zum Bericht erhält. Dann können wir von Effizienz und echter Qualitätssicherung sprechen.

Erfahren Sie, wie Mobile Field Report Ihren technischen Kundendienst noch weiter verschlanken kann. Vereinbaren Sie noch heute einen kostenfreien Gesprächstermin mit uns: info@simplias.com.

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